Jeden Handelstag vor US-Open

Die stärksten Aktien des S&P 500
jeden Morgen in deinem Postfach

Zwei Filter, eine Mail, jeden Morgen. Bull500 kauft nur Aktien, die zu den stärksten 25 % im S&P 500 gehören und deren Sektor selbst zu den stärksten zählt. Rein statistisch nach RSL, ohne Coach, ohne Meinung und ohne Marktprognose.

Bull500 abonnieren 99 € im Monat, monatlich kündbar
Signal-Mail vor US-Open Musterdepot inklusive Keine Mindestlaufzeit
Bull500 Signal-Mail mit Kauf- und Verkaufsliste auf Laptop und Smartphone
Universum
S&P 500
die 500 größten US-Unternehmen
Filter 1
Top 25 %
Aktien nach RSL (Levy, 26 Tage)
Filter 2
Top Sektor
nur stärkste Sektoren werden gehandelt
Rebalancing
Daily
tägliche Mail vor US-Open
Das System

Drei Schritte. Mehr braucht es nicht.

Bull500 macht keine Vorhersagen, gibt keine Marktmeinung ab und stützt sich auf keinen Coach. Eine einzige statistische Regel entscheidet, was gekauft und verkauft wird – konsequent, dokumentiert und transparent.

01 / Regel

Doppelt gefiltert: Sektor & Aktie

Erst werden die stärksten Sektoren im S&P 500 nach Relativer Stärke bestimmt. Dann werden aus diesen Sektoren die Aktien gekauft, die selbst zu den stärksten 25 % nach RSL gehören. Beide Bedingungen müssen erfüllt sein – fällt eine weg, wird verkauft.

Filter 1: stärkste Sektoren nach RSL
Filter 2: Aktien-RSL in Top 25 %
Indikator: Levy, 26 Tage · Marktumfeld: SPY > SMA(100)
02 / Mail

Jeden Morgen vor US-Open

Du bekommst täglich eine Mail – auch wenn nichts zu tun ist. Genau das ist der Punkt: Disziplin heißt, auch zu wissen, wann du nichts machen sollst. Die Mail zeigt Buys, Sales und den aktuellen Portfolio-Stand.

Versand: täglich, vor 15:30 MEZ
Inhalt: Buys, Sales, Musterdepot, Marktumfeld-Status
Format: HTML + Klartext
03 / Handeln

Order in deinem Broker

Die Signale sind broker-agnostisch. Du kannst sie bei Interactive Brokers, CapTrader, Comdirect oder jedem anderen Broker umsetzen. Positionsgrößen, Risikomanagement und Ausführung liegen in deiner Hand.

Order-Typ: empfohlen Market-on-Open
Positionsgrößen: frei wählbar
Asset-Klasse: nur US-Aktien

Wie viel Arbeit ist das pro Woche?

Im Median fallen vier Orders pro Woche an, im Schnitt 6,4. In den meisten Wochen sind das ein paar Minuten am Morgen, verteilt auf zwei bis drei Handelstage.

Nach oben gibt es Ausnahmen: Wenn ein Sektor kippt und das Depot komplett rotiert, werden aus vier Orders schnell sechzehn. Solche Wochen sind selten, aber du solltest wissen, dass sie vorkommen.

Verteilung der Orders pro Woche in der Bull500-Strategie, Median vier Orders
Was Bull500 nicht ist

Kein Coach. Keine Marktmeinung.
Reine Statistik.

Wir prognostizieren keinen Markt, beurteilen keine Aktien und geben dir keine Story zum Mitfiebern. Bull500 ist eine mathematische Regel auf den S&P 500 – und sonst nichts. Genau deshalb funktioniert es.

Was Bull500 nicht macht

  • Keine Aktien-Analyse, keine Fundamentaldaten, keine Bewertungsmodelle
  • Keine Marktprognose, keine "Was passiert nächste Woche"-Kommentare
  • Kein Coach, keine Mentor-Beziehung, keine Bauchgefühl-Entscheidungen
  • Keine Stock-Picks aus Überzeugung, kein "diese Aktie hat Potenzial"
  • Keine Anpassungen, weil die Strategie gerade schlecht läuft

Was Bull500 macht

  • Bestimmt täglich die stärksten Sektoren im S&P 500 nach Relative Stärke
  • Filtert daraus die Top 25 % der Aktien nach RSL (Levy, 26 Tage)
  • Kauft, was beide Filter erfüllt. Verkauft, was rausfällt. Ohne Ausnahme
  • Prüft den Marktumfeld-Filter SPY > SMA(100) – sonst Cash
  • Schickt dir das Ergebnis als Mail. Jeden Tag, ohne Kommentar
Die Mail

So sieht ein Signal aus.

Klar lesbar, frei von Marktkommentar. Eine Tabelle für Buys, eine für Sales, eine für dein aktuelles Musterdepot. Keine Begründung pro Aktie – weil die Regel sich selbst begründet.

  • Marktumfeld-Status sofort sichtbar. Du weißt in einem Blick, ob das System aktuell long ist oder nicht.
  • Tabulare Zahlen, monospace. Damit jede Spalte sauber aligned und schnell überfliegbar ist.
  • Musterdepot zur Veranschaulichung. $100.000 als Vergleichsbasis – nicht als Empfehlung, dein Depot 1:1 nachzubilden.
Bull500
Ein Service von Tradility
Signal · Freitag
15.05.2026
Ausführungen am Open
5 Buys, 0 Sales
Musterdepot $100.000 · 5 Positionen à $20.000
Regime ON
SPY > SMA(100)
Kaufen am 15.05.2026 Open
Ticker Sektor RSL Wert
INTC Information Technology 1,85 $19.940
VRT Industrials 1,44 $19.940
CNC Health Care 1,38 $19.958
NUE Materials 1,25 $19.792
CASY Consumer Staples 1,24 $19.305
Backtest 2010–2026

Die Zahlen, ohne Schönrechnen.

Bull500 basiert auf einer dokumentierten Strategie mit vollständigem Backtest über gut 16 Jahre, survivorship-bereinigt und vor Steuern gerechnet. Den vollständigen One-Pager findest du nach der Anmeldung im Kundenbereich.

Aus 10.000 € wurden
139.048 €
S&P 500 Buy & Hold: 86.960 €
Faktor 13,9 statt 8,7 – rund 52.000 € Unterschied auf dieselbe Einzahlung.
Rendite pro Jahr
17,4 %
S&P 500 Buy & Hold: 14,1 %
annualisierte Rendite (CAGR) über den gesamten Backtest-Zeitraum.
Max. Drawdown
−22,9 %
S&P 500 Buy & Hold: −33,7 %
Der größte zwischenzeitliche Verlust vom Hoch fiel flacher aus als im Index.
Wertentwicklung der Bull500-Strategie gegenüber dem S&P 500 von 2010 bis 2026
Der Vorsprung entsteht nicht in einem einzelnen Jahr. Rot ist die Strategie, grau der S&P 500 über denselben Zeitraum. Beide Kurven laufen bis 2012 fast deckungsgleich – der Abstand baut sich erst über die Jahre auf.
Jahresrenditen der Bull500-Strategie im Vergleich zum S&P 500 je Kalenderjahr
In 11 von 17 Jahren vor dem Index – in sechs dahinter. 2019, 2021 und 2023 lag der S&P 500 klar vorn. Solche Jahre gehören zur Trendfolge, sie sind kein Zeichen dafür, dass die Regel kaputt ist.
Wichtig: Backtest-Ergebnisse sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Sie zeigen, wie sich die Strategie historisch verhalten hätte – nicht, wie sie sich in Zukunft verhält. Drawdown-Phasen, Underperformance gegenüber dem Index und Phasen mit ungünstigem Marktumfeld sind Teil des Systems.
Zielgruppe

Für wen Bull500 gemacht ist.

Bull500 ist nicht für jeden. Wir sagen lieber vorher, was du erwarten kannst – und was nicht.

Passt zu dir, wenn …

  • du systematisch traden willst, statt jeden Morgen Nachrichten zu lesen
  • du US-Aktien handelst und einen Broker mit Zugang zum US-Markt hast
  • du Trendfolge als Ansatz akzeptierst – auch die Drawdown-Phasen
  • du Disziplin der ständigen Optimierung vorziehst
  • du Wert auf eine transparente Mechanik legst, kein Black-Box-Signal

Passt nicht, wenn …

  • du Performance-Garantien oder "sichere Renditen" erwartest
  • du nicht bereit bist, auch zweistellige Drawdowns auszusitzen
  • du tägliche Trade-Empfehlungen mit Begründung pro Aktie suchst
  • du primär in Optionen, Futures oder Krypto unterwegs bist
  • du Stockpicking nach Fundamentaldaten betreibst

Das musst du aushalten können

Der tiefste Punkt im Backtest lag bei −22,9 % vom letzten Höchststand. Der S&P 500 fiel im selben Zeitraum auf −33,7 %, aber das hilft dir wenig, wenn dein eigenes Depot gerade ein Fünftel unter Wasser steht.

Genauso wichtig: Rücksetzer von fünf bis zehn Prozent sind der Normalzustand, nicht die Ausnahme. Wer bei jedem Tief die Regel hinterfragt, verliert genau den Vorteil, für den er sie gekauft hat.

Drawdown-Verlauf der Bull500-Strategie im Vergleich zum S&P 500
Preis

99 € im Monat, solange du das Abo laufen lässt

Bull500 · Monatsabo
99/ Monat
inklusive gesetzl. Mehrwertsteuer. Monatlich kündbar.
  • Du bekommst an jedem Handelstag vor der US-Eröffnung eine Signal-Mail
  • Auch an Tagen ohne neue Trades siehst du den Marktumfeld-Status und das Musterdepot
  • Gefiltert wird doppelt, über die Sektor-Stärke und die stärksten 25 Prozent nach Aktien-RSL
  • Liegt der SPY unter seiner SMA(100), bleibt die Strategie in Cash
  • Der Backtest-One-Pager liegt jederzeit im Mitgliederbereich für dich bereit
Bull500 abonnieren
Abgerechnet wird monatlich und du kannst jederzeit zum Monatsende kündigen.
Häufige Fragen

Was Trader vor dem Start wissen wollen.

Wenn deine Frage hier nicht steht: Schreib uns an support@tradility.net

Wie funktioniert der Sektor-Filter genau?

Bull500 berechnet täglich die Relative Stärke aller GICS-Sektoren im S&P 500. Aktien werden nur gekauft, wenn ihr Sektor zu den stärksten gehört. Eine Aktie kann also selbst sehr stark sein – wenn ihr Sektor schwächelt, wird sie nicht gekauft.

Das verhindert, dass einzelne Ausreißer aus einem schwachen Sektor ins Depot kommen, und sorgt dafür, dass das Portfolio dem aktuellen Markttrend strukturell folgt.

Warum begründet die Mail nicht, warum eine Aktie gekauft wird?

Weil die Regel die Begründung ist. Eine Aktie wird gekauft, wenn sie in die Top 25 % nach Relativer Stärke aufsteigt – nicht weil wir an die Story glauben.

Würden wir pro Aktie eine Begründung liefern, wäre das Marktmeinung und kein statistisches System. Bull500 ist bewusst frei davon. Wer Story-Trading sucht, ist hier falsch.

Ist Bull500 eine Anlageberatung?

Nein. Bull500 ist eine informative Beobachtung eines mechanischen Signals. Es besteht kein Beratungsverhältnis zwischen Empfänger und Absender. Du entscheidest selbst, ob, wie und in welcher Größe du Signale umsetzt. Vergangene Backtest-Ergebnisse sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Welchen Broker brauche ich?

Jeden Broker mit Zugang zu US-Aktien. Interactive Brokers und CapTrader sind eine gängige Wahl unter aktiven Tradern, aber jeder Broker mit NYSE- und Nasdaq-Zugang funktioniert. Bull500 selbst ist broker-agnostisch.

Wie viel Kapital brauche ich, um sinnvoll mitzuhandeln?

Das Musterdepot in der Mail rechnet mit 100.000 $ auf fünf Positionen à 20.000 $. Diese Größe ist reine Veranschaulichung, damit die Zahlen in der Mail nachvollziehbar bleiben.

Mit kleinerem Depot funktioniert die Strategie genauso, die Stückzahlen fallen entsprechend kleiner aus. Achte vor allem auf die Gebührenquote: Bei rund sechs Orders pro Woche sollten die Ordergebühren im Verhältnis zur Positionsgröße nicht ins Gewicht fallen.

Wie groß deine eigenen Positionen sein sollen, beantwortet dir kein Signaldienst – das gehört in dein Risikomanagement.

Wie viele Trades fallen pro Woche an?

Im Median vier, im Schnitt 6,4. In ruhigen Trendphasen bleibt es bei wenigen Ausführungen, in Übergangsphasen können es sechzehn und mehr werden, wenn das Depot komplett rotiert.

Die Mail bekommst du trotzdem jeden Handelstag – auch wenn nichts zu tun ist.

Was passiert, wenn der Marktumfeld-Filter auf OFF schaltet?

Wenn SPY unter seine SMA(100) fällt, deaktiviert sich das System: keine neuen Käufe, bestehende Positionen werden glattgestellt. Du gehst in Cash. Sobald SPY wieder über der SMA(100) liegt, kann das System neu einsteigen.

Welche Kennzahlen hat der Backtest im Detail?

Rendite, Drawdown, Sharpe, Calmar und Handelsfrequenz im direkten Vergleich zu Buy & Hold auf den S&P 500. Interessant sind vor allem Sharpe mit 1,02 statt 0,86 und Calmar mit 0,76 statt 0,42: pro Einheit Risiko kam mehr Rendite heraus.

Kennzahlen der Bull500-Strategie im Überblick, Backtest 2010 bis 2026
Was, wenn das nicht für mich passt?

Du kannst jederzeit zum Monatsende kündigen, es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsfrist.

Was ist mit Steuern und FIFO?

Bull500 macht keine steuerliche Optimierung. Da die Strategie in beide Richtungen rotiert, fallen regelmäßig realisierte Gewinne und Verluste an. Sprich mit deinem Steuerberater, bevor du die Strategie produktiv handelst.

Auf eigenes Risiko. Bull500 ist eine informative Beobachtung eines mechanischen Trendfolge-Signals auf den S&P 500. Es stellt keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zu einer Transaktion dar. Zwischen Empfänger und Anbieter besteht kein Beratungsverhältnis. Das gezeigte Musterdepot über $100.000 dient ausschließlich der Veranschaulichung der Strategie. Stückzahlen, Beträge und ausgewiesener Depotwert gelten nur für diese Beispielkonfiguration und sind keine Empfehlung, sie 1:1 nachzubilden. Die Wahl eigener Positionsgrößen liegt allein in der Verantwortung des Empfängers. Vergangene Backtest- oder Beispielergebnisse sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Handel mit Wertpapieren ist mit Verlustrisiken bis zum Totalverlust verbunden.